Die Entstehung der Marke Sempione

Glücklicher Zufall oder Schicksal?

Cirka im Jahre 1950 ist Herr Giovanni Assi, ein italienischer Emigrant, als Mitarbeiter bei der Gehrig + Co. in Klus eingetreten. Dies war für die damals noch bescheidene Metzgerei wohl eine sehr glück-liche Fügung des Schicksals.

Der Grundstein zur Salami-Fabrikation war gelegt!

Herr Assi war mit seinem Wissen und der Erfahrung, aus dem Ursprungsland der Salami, Gold wert. Er entwickelte die bekannte Sempione-Salami. Sempione wurde sie genannt, weil Herr Assi vom Süden her kommend über den Simplon (zu deutsch) in die Schweiz einwanderte. In den ersten Tagen, Wochen und Monaten fing man mit rund 20 kg Herstellungsvolumen an, zu Spitzenzeiten steigerte sich die Menge auf bis zu 30 000 kg pro Woche.

Heute hat der Markenname seine Bedeutung ausgedehnt. Sind es doch nicht nur Salami, die unter dem Label vertrieben werden, sondern auch Haus-Spezialitäten, die in grossem Engagement aus der Entwicklung des innovativen Produktions-betriebs entstehen. Zum Beispiel der saftige Goldschinken oder der sommerliche Kuba-Griller. Jedes einzelne Produkt ein Versprechen für den Genuss.